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TORTURE MADE IN USA / FOLTER MADE IN USA

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TORTURE MADE IN USA / FOLTER MADE IN USA

Mit vollem schulischem Vorführrecht!
42,00 €
zzgl. MwSt

Regie: Marie-Monique Robin
Farbe: Farbe
Länge: 85
Format: DVD
FSK: o.A.
Zusatzinfos: DVD Sprachen: Deu, Eng, Frz
Erscheinungsjahr: 2010



Aktuell – 10 Jahre Guantanamo:
US-Gefangenenlager auf Kuba

Grausamkeiten mit System
Folter-Bilder aus Afghanistan, Irak und Guantanamo haben die Welt entsetzt! Dieser Film beleuchtet die Hintergründe und zeigt: Die von US-Soldaten begangenen Grausamkeiten waren Teil eines Geheimprogramms zur systematischen Folter.

In 13 Kapiteln beleuchtet die ARTE-Dokumentation die Vorgänge und Hintergründe der von US-Soldaten begangenen Grausamkeiten gegen Gefangene. Der Film zeigt, dass es sich dabei nicht um die Taten Einzelner, sondern um systematische Folter handelte.
Im Zentrum der Enthüllungen stehen der frühere Vize-Präsident Dick Cheney und Verteidigungsminister Donald Rumsfeld: Sie initiierten ein Geheimprogramm zur Legalisierung von Folter, das gegen bestehende nationale und internationale Gesetze zum Schutz vor Folter verstößt.

13 einzeln anwählbare Kapitel:
1. Einleitung
2. Der Krieg gegen den Terror
3. Sich der Genfer Konvention entledigen
4. Die Inhaftierungspolitik
5. Folterprogramm per Vollmacht
6. Das Memorandum der Folter
7. Das SERE-Programm
8. Die harschen Verhörtechniken
9. Der Leidensweg der Guantanamo-Häftlinge
10. Krieg im Irak: die Bedeutung des Geheimdienstes
11. Inhaftierungen und Verhöre im Abu Ghuraib-Gefängnis
12. Fotos aus Abu Ghuraib
13. Schlussfolgerung

Wichtig! Warum?
Die Folter-Bilder aus Afghanistan, Irak und Guantanamo werden für immer im kollektiven Gedächtnis bleiben. Die dort begangenen Grausamkeiten waren Teil des von US-Präsident George Bush erklärten „Krieges gegen den Terror“, der als unmittelbare Reaktion auf die Anschläge vom 11. September 2001 erfolgte. Die USA gingen mit radikaler Entschlossenheit gegen vermeintliche Islamisten vor und setzten sich gezielt über internationale Regeln zum Schutz von Menschenrechten hinweg. Das 2002 errichtete Gefangenenlager Guantanamo, in dem noch heute 171 Terrorverdächtige auf einen Prozess oder die Freilassung warten, ist laut Amnesty International zum „Symbol für Menschenverachtung“ geworden. Dieser Film macht deutlich, dass sich eine freiheitliche Demokratie an ihren eigenen Maßstäben messen lassen muss!

Ein Plädoyer für eine offene Gesellschaft und ein Appell an das moralische Gewissen der Regierenden und die Wachsamkeit der Zivilgesellschaft.

Siehe auch INTERNATIONALER TERRORISMUS – DIE TALIBAN